Technikraum mit Wärmepumpe und Pufferspeicher, durch die Glastür ist das Außengerät im Garten zu sehen
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Heiztechnik, Heizlast & hydraulischer Abgleich

Damit Ihre Heizung zum Gebäude passt

Eine effiziente Heizungsanlage beginnt mit einer belastbaren Planung. Wir berechnen den tatsächlichen Wärmebedarf, prüfen vorhandene Heizflächen und stimmen Systemtemperaturen, Volumenströme und Hydraulik optimal aufeinander ab.

Ihre Vorteile

Passend dimensioniert

Die Heizleistung wird auf den tatsächlichen Bedarf des Gebäudes und der einzelnen Räume abgestimmt.

Niedrige Temperaturen

Geeignete Heizflächen können helfen, Vorlauftemperaturen zu reduzieren und die Effizienz zu verbessern.

Effizienter Betrieb

Ein abgestimmtes System vermeidet unnötigen Energie- und Stromverbrauch.

Mehr Komfort

Richtig eingestellte Volumenströme sorgen für eine gleichmäßigere Wärmeverteilung und können Strömungsgeräusche reduzieren.

Drei Bausteine – ein abgestimmtes Heizsystem

Für eine effiziente und zukunftssichere Wärmeversorgung müssen Heizlast, Heizflächen und Hydraulik zusammenpassen.

Arbeitsplatz mit Grundriss, Taschenrechner und Hausmodell, im Hintergrund die Heizungsanlage
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Heizlastberechnung

Wie viel Wärme wird tatsächlich benötigt?
Wir ermitteln die Norm-Heizlast und die Heizlast der einzelnen Räume nach DIN EN 12831. So entsteht eine belastbare Grundlage für die Dimensionierung der Heizungsanlage.

Heizkörper mit Thermostat in einem hellen Wohnraum, davor Pläne mit eingezeichneten Heizkreisen und Fußbodenheizung
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Heizflächen & Temperaturen

Heizkörper und Fußbodenheizung
Wir prüfen vorhandene Heizkörper und Heizflächen und ermitteln, welche Vor- und Rücklauftemperaturen für eine ausreichende Wärmeversorgung erforderlich sind.

Heizungsverteiler mit roten und blauen Anschlüssen und Durchflussmessern, dahinter Pufferspeicher und Wandheizgerät
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Hydraulischer Abgleich

Die richtige Wärmemenge für jeden Raum
Auf Grundlage der Berechnungen bestimmen wir erforderliche Volumenströme, Ventileinstellungen und die passende Pumpenförderhöhe. Der hydraulische Abgleich erfolgt nach Verfahren B.

Ein System ist nur so gut wie seine Abstimmung

Heizleistung, Heizflächen, Temperaturen und Hydraulik beeinflussen sich gegenseitig.
Werden diese Faktoren gemeinsam betrachtet, lässt sich die Heizungsanlage bedarfsgerechter einstellen und effizienter betreiben.

Gebäude

Bauteile und
Wärmeverluste

Heizlast

Wärmebedarf
nach DIN EN 12831

Heizflächen

Heizkörper oder
Fußbodenheizung

System-Temperatur

Vor- und Rücklauf-
Temperaturen

Volumenstrom

Erforderliche
Wassermengen

Hydraulischer Abgleich

Einstellungen an
Ventilen und Pumpe

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Besonders wichtig bei Wärmepumpen

Wärmepumpen arbeiten besonders effizient, wenn das Heizsystem mit möglichst niedrigen Systemtemperaturen betrieben werden kann. Deshalb ist es wichtig, Heizlast, vorhandene Heizflächen und Hydraulik bereits bei der Planung gemeinsam zu betrachten.

Wir beraten Sie gerne ausführlich.
Vereinbaren Sie einfach einen Termin.

So gehen wir vor:

Gebäude erfassen

Wir nehmen Räume, Bauteile und die vorhandene bzw. geplante Anlagentechnik auf.

Heizlast berechnen

Wir berechnen die Norm-Heizlast sowie den Wärmebedarf der einzelnen Räume.

Heizflächen prüfen

Vorhandene Heizkörper oder Fußbodenheizungen werden bei realistischen Vor- und Rücklauftemperaturen bewertet.

Hydraulik bestimmen

Wir berechnen Volumenströme und ermitteln Ventil- und Pumpeneinstellungen.

Ergebnisse abstimmen

Die Ergebnisse werden dokumentiert und können mit dem ausführenden Heizungsfachunternehmen abgestimmt werden.

Was benötigen wir von Ihnen?

Grundrisse

Grundrisse und möglichst vorhandene Gebäudeschnitte.

Bauteilaufbauten

Informationen zu Außenwänden, Dach, Fenstern und weiteren relevanten Bauteilen.

Heizungsdaten

Angaben zur bestehenden oder geplanten Heizungsanlage.

Heizkörper / Heizflächen

Wenn vorhanden: Heizkörperliste bzw. Infos zu Fußbodenheizung und vorhandenen Heizflächen.

FAQ

Häufig gestellte Fragen zur Heiztechnik

Die Heizlast beschreibt, welche Wärmeleistung benötigt wird, um ein Gebäude beziehungsweise einzelne Räume auch bei niedrigen Außentemperaturen zuverlässig zu beheizen.

Die einzelnen Räume haben unterschiedliche Wärmeverluste und Anforderungen. Die raumweise Berechnung bildet deshalb die Grundlage für eine bedarfsgerechte Auslegung der Heizflächen und Volumenströme.

Beim hydraulischen Abgleich wird festgelegt, welche Wassermenge durch die jeweiligen Heizflächen fließen muss, damit jeder Raum bedarfsgerecht mit Wärme versorgt wird.

Beim Verfahren B werden die erforderlichen Volumenströme auf Basis einer detaillierten Berechnung ermittelt. Genau dieses Verfahren nennt der Kunde als angebotene Leistung.

Ja. Besonders bei Wärmepumpen ist die Abstimmung von Gebäude, Heizflächen, Systemtemperaturen und Hydraulik von großer Bedeutung.

Für eine erste Einschätzung sind insbesondere Grundrisse, Bauteilaufbauten, Angaben zur Heizung und möglichst eine Heizkörper- beziehungsweise Heizflächenliste hilfreich.

Illustration eines energieoptimierten Hauses mit Energieausweis
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